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Schnarchen entsteht durch eine Vibration der zeitweilig erschlaffenden Muskulatur der oberen Atemwege: Die Weichteile des Gaumens und die Schleimhäute im Mundrachenraum beben. Die im Schlaf erschlaffte Zungenmuskulatur kann nach hinten sinken und für Sekunden den Rachenraum verlegen: es kann zum „Atemstillstand“ (Apnoen) kommen.
Besonders bei Menschen mit Übergewicht, auch bei jüngeren Frauen und Männern, führen Fetteinlagerungen zur Einengung der Atemwege. Dadurch werden
■ der Luftstrom beschleunigt ■ die Vibration der Weichteile erhöht ■ die Schnarchgeräusche verstärkt
Die Einnahme bestimmter Medikamente dazu gehören auch Schlaftabletten und fettreiches Essen sowie Alkohol am Abend steigern nicht nur das Schnarchen, sondern auch seine Lautstärke.
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